Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr

Websitegestaltung ist Top-Thema im Mittelstand

IT | 02.01.2012

Internet, Quelle: Fotolia
Internet, Quelle: Fotolia

Die Gestaltung der Unternehmens-Website stellt für viele Firmen eine große Herausforderung dar. Testen Sie jetzt schnell und einfach, wie gut Ihre Website ihre Aufgaben erfüllt.

Eine kundengerechte Website ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor für Mittelstand und Handwerk. Entsprechend hoch ist das Informationsbedürfnis. So haben bereits 10.000 Unternehmen den Online- Ratgeber „Website-Gestaltung“ des Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) genutzt. Kundenansprache, Navigation und Analyse der Seitenzugriffe stehen dabei im Fokus der Beratung. Das kostenlose Angebot ist unter http://ratgeber.website-award.net zu erreichen.

Herausforderung Unternehmens-Website

Unternehmen stehen mit ihrer Website vor vielfältigen Herausforderungen: Der Internetauftritt muss nicht nur gut aussehen, er muss auch bei der Zielgruppe funktionieren. Gestalterische, technische und rechtliche Anforderungen müssen erfüllt sein. Letztlich ist der Online-Auftritt ein wichtiger Faktor für den Unternehmenserfolg. Als wichtige Anlaufstelle für Informationen hat sich der Online-Ratgeber “Website-Gestaltung“ des NEG entwickelt: Bereits 10.000 Unternehmen haben in den vergangenen eineinhalb Jahren das kostenlose Analyseangebot genutzt.

Kostenlos und neutral: Der schnelle Website-Check

Auf http://ratgeber.website-award.net können Unternehmen testen, wie gut sie die Anforderungen der Website-Gestaltung erfüllen. Der Online-Ratgeber überprüft mittels zwölf Fragen, wo die Schwächen des Internetauftritts liegen. Die Nutzer erhalten in wenigen Schritten eine neutrale Einstiegsberatung und eine individuelle Handlungsanleitung mit Tipps zur Verbesserung. Ein ausführlicher und kostenloser Leitfaden liefert zudem detaillierte Informationen zur professionellen Website-Gestaltung.

Informationsbedarf im Mittelstand

Regelmäßige Auswertungen des Ratgebers durch das NEG verdeutlichen konkreten Handlungsbedarf insbesondere in den Bereichen Kundenansprache und Menüführung. Auch die Analyse der Seitenzugriffe wird nur unzureichend eingesetzt. Gerade diese Aspekte sind aber für eine zielgruppenorientierte Gestaltung und Vermarktung von Bedeutung. Der Online-Ratgeber wurde vom Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr im Rahmen des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderten Projekts „Website-Gestaltung für KMU“ entwickelt. Beteiligt waren die Projektpartner ECC Handel, das KEG Saar, die IT-Akademie Mainz und das KLICK Rheinland-Pfalz.

Das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr

Seit 1998 berät und begleitet das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr, in 28 über das Bundesgebiet verteilten regionalen Kompetenzzentren und einem Branchenkompetenzzentrum für den Handel, Mittelstand und Handwerk bei der Einführung von E-Business Lösungen. In dieser Zeit hat sich das Netzwerk als unabhängiger und unparteilicher Lotse für das Themengebiet „E-Business in Mittelstand und Handwerk“ etabliert. Mit jährlich rund 30.000 Besuchern ist das Netzwerk das einzige bundesweite Angebot seiner Art. Es stellt Informationen in Form von Handlungsanleitungen, Studien und Leitfäden zur Verfügung, die auf dem zentralen Auftritt www.ec-net.de heruntergeladen werden können. Die Arbeit des Netzwerks wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gefördert.

zurück drucken versenden verlinken

Mehr zum Thema

Aktuelle Heftausgabe

B4B MITTELSTAND Dezember 2011

B4B MITTELSTAND bedient den aktuellen Informationsbedarf des Mittelstands. Die Beiträge vermitteln einen Überblick über das jeweilige Thema und zeigen dessen praktischen Nutzen auf.

Online Tipps

B4B Mittelstand Dezember 2011 - Generationswechsel: Eine Sache des Vertrauens

Hier finden Sie alle Onlinetipps der Dezember-Ausgabe:

Generationswechsel: Eine Sache des Vertrauens

Regionalnachrichten

Klicken Sie auf die Wirtschaftsnachrichten Ihrer Region:

Aktuelles Video

Die Industrie hat Normen und Vorgaben für die Energiewende in Deutschland entwickelt, nun beginnt die praktische Umsetzung.