Tipps zur Virtualisierung

Tipps zur Virtualisierung und Fehler die Sie vermeiden sollten

IT | 30.09.2009

Online-Tipp
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5 Tipps zur erfolgreichen Einführung einer Virtualisierungslösung, sowie 5 Fehler, die Sie bei der Virtualisierung nicht machen sollten.

5 Tipps zur erfolgreichen Einführung einer Virtualisierungslösung

  1. Grundvoraussetzung ist eine detaillierte Analyse der vorhandenen Infrastruktur auf Anwenderseite und Überprüfung, welche vorhandenen Installationen für die Virtualisierung geeignet sind.
  2. Die Zielarchitektur muss exakt bestimmt werden – einschließlich der Festlegung, welche Technologien eingesetzt werden sollen. Dabei muss sowohl die Hardware- als auch Software-Seite Berücksichtigung finden.
  3. Darüber hinaus sollte im Vorfeld der Einführung einer Virtualisierungslösung eine klare Kostenanalyse durchgeführt werden: mit TCO- beziehungsweise ROI-Berechnungen.
  4. Es muss darauf geachtet werden, dass ein vollständig integrierter Ansatz gewählt wird, der sowohl die Server- als auch Storage-Virtualisierung berücksichtigt.
  5. Entscheidend ist auch, dass die Lösung Investitionssicherheit bietet, das heißt, sie muss problemlos erweiterbar sein, um auch künftige steigende Anforderungen zu erfüllen.

Quelle: Dell

Fünf Fehler, die Sie bei der Virtualisierung nicht machen sollten:

  1. Nicht-zertifizierte Hardware einsetzen:
    Praktisch läuft Virtualisierungssoftware auf jeder geeigneten Hardware. Trotzdem sollten Sie nur die vom gewählten Virtualisierungssoftware-Anbieter zertifizierte Hardware einsetzen, sonst verlieren Sie Support und Garantien des Anbieters. Ihr IT-Anbieter oder Systemhaus ist die erste Anlaufstelle, um sich über zertifizierte Hardware zu informieren.
  2. Die Hardware zu groß dimensionieren:
    Ein Ziel der Virtualisierung besteht in der effektiveren Nutzung von Hardware-Ressourcen gemäß den individuellen Anforderungen Ihres Unternehmens. Ihre virtuelle IT-Landschaft wird durch den Kauf der schnellsten, leistungsfähigsten oder größten Server, Festplatten oder Prozessoren nicht deutlich besser, sondern nur deutlich teurer. Im Normalfall reduziert eine Virtualisierung den Bedarf an Hardware-Ressourcen.
  3. Virtualisieren ohne auf die Kompatibilität der Software zu achten:
    Nicht jede Software darf virtualisiert werden. Das kann auch für manche viel genutzte Anwendung gelten. Probiert man es trotzdem, riskiert man den Verlust von Support und Garantien.
  4. Sich professionelle Beratung sparen:
    Eine Virtualisierung erfordert strategische Entscheidungen und ein umfassendes Gesamtkonzept für den Einsatz Ihrer IT. Ein erfahrener Berater hilft Ihrem Administrator, das für Sie optimale Konzept zu erarbeiten, ohne dass die tägliche Arbeit leidet.
  5. Einfach mal machen:
    Ohne solide Analyse der IT-Anforderungen im Unternehmen bringt eine Virtualisierung wenig. Denn Virtualisierung ist kein Selbstzweck, sondern muss zu Ihrem Unternehmen passen. Um das Beste herauszuholen, benötigt das Projekt eine gute Planung. Wer hier spart, muss mit deutlich erhöhten Folgekosten rechnen.

Quelle: transtec

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