IT | 26.05.2010

Eine Oberfläche - Alle Möglichkeiten
Mit integrierten Kommunikationslösungen können Unternehmen alle Kanäle über eine „Kommunikationszentrale für das Vernetzte Arbeiten“ steuern. Das beschleunigt Geschäftsprozesse, verkürzt Entscheidungswege und reduziert die Kosten.
Festnetz- und Mobiltelefon, Fax, EMail, Videokonferenz oder Instant Messaging: Es gibt heute zahlreiche Möglichkeiten, sich mit Kunden, Partnern und Kollegen auszutauschen. Doch unsere schöne neue Kommunikationswelt hat auch ihre Tücken: Mitarbeitern fällt es immer schwerer, ständig und überall erreichbar zu sein. Fortlaufend müssen sie alle Kanäle auf Nachrichteneingänge überprüfen.
Genau hier schaffen integrierte IT- und Kommunikationslösungen Abhilfe, die sämtliche Kanäle und Anwendungen miteinander verbinden und aufeinander abstimmen. Die Telekom hat dazu eine „Kommunikationszentrale für das Vernetzte Arbeiten“ entwickelt. Damit können Mitarbeiter am PC, Laptop oder Smartphone alle Kommunikationsmöglichkeiten in einer Oberfläche überblicken und steuern.
Sprache und Daten verbinden
Möglich wird das durch eine Verbindung von Sprach- und Datennetz auf der Grundlage des Internet Protocols (IP). Die größeren deutschen Unternehmen geben diesen Trend vor: Knapp die Hälfte setzt bereits IP-basierte Nebenstellenanlagen oder ein gemeinsames IP-Netz für Daten und Sprache ein – Tendenz steigend. Das ermittelte letztes Jahr das IT-Analystenhaus Berlecon.
Der Grund: Voice over IP (VoIP)-Lösungen, etwa der Telekom, stehen der klassischen ISDN-Anlage bezüglich Bedienkomfort und Sprachqualität in nichts nach. Zugleich sind sie günstiger und flexibler: Zur Installation reicht es, einen Hörer oder ein Headset per USB mit dem PC zu verbinden. Innerhalb des eigenen Firmennetzwerks telefonieren Mitarbeiter damit sogar kostenlos. Ein Präsenzmanagementsystem zeigt an, wer frei ist, ein Gespräch anzunehmen – sei es im Außendienst oder in einer Niederlassung.
Alle Leistungen über einen Vertrag
Komplettlösungen stellen all diese Funktionen ohne großen Installationsaufwand zur Verfügung – beispielsweise das DeutschlandLAN der Telekom. Hier kommt die Telefonanlage komplett aus dem Netz, und das spart teure Hardware- Investitionen. Den geeigneten Internetanschluss – mit symmetrischen 10 Mbit/s im Upload und Download – erhalten kleine und mittelständische Unternehmen gleich mit dazu.
Auch die Firmen-Smartphones sind bereits enthalten. Als vollständige Nebenstelle des Firmenanschlusses klingeln sie auf Wunsch parallel zum Festnetzanschluss – so geht kein Anruf mehr ins Leere. Da sich auch der Mailserver sicher in einem deutschen Rechenzentrum befi ndet, verwalten Mitarbeiter mit dem DeutschlandLAN auch E-Mails und Termine mit ihrem Smartphone so einfach wie am Schreibtisch.
Die monatlichen Kosten bleiben durch Flatrates für Internet, Festnetz und Mobilfunk gering: So telefonieren DeutschlandLANKunden beispielsweise unbegrenzt zu allen anderen Festnetz- und Mobilfunk-Anschlüssen innerhalb des DeutschlandLAN – sowohl im eigenen Unternehmen als auch zu anderen Firmen im DeutschlandLAN.
Mehr Informationen zum DeutschlandLAN erhalten Sie unter www.telekom.de/gk-center oder kostenlos unter Tel.: 0800 330-5400.

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