B4BMITTELSTAND | 23.06.2009
Ingo Gassmann, HP Deutschland
Im vergangenen Jahr wurden erstmals mehr Notebooks als Desktops verkauft. Einer der Hauptgründe für diese Entwicklung: die Flexibilität der mobilen Rechner.
Denn Notebooks eröffnen mittelständischen Unternehmen und ihren Mitarbeitern einige Vorteile, die in wirtschaftlich schwierigen Zeiten überlebenswichtig sein können. Ein Notebook kann einen Desktop PC ersetzen und sichert gleichzeitig den Zugriff auf wichtige Unternehmensdaten von unterwegs. Damit lassen sich auch die Arbeitsprozesse effizienter gestalten – und beispielsweise durch verkürzte Bearbeitungszeiten entscheidende Wettbewerbsvorteile erarbeiten. Allerdings sollten Unternehmen den Bedarf genau analysieren, damit sich die Investition wirklich lohnt. Die neue Produktkategorie der Mini-Notebooks zum Beispiel hat mittlerweile einen Marktanteil von mehr als 20 Prozent am gesamten Notebook-Markt. Diese Rechner sind eine günstige Alternative, wenn es beispielsweise für die Geschäftsführung darum geht, für Mitarbeiter und Kunden jederzeit erreichbar zu sein und auf wichtige Geschäftsdaten zugreifen zu können. Als Arbeitsplatzrechner sind sie allerdings ungeeignet – nicht zuletzt aus ergonomischen Gründen.
Ingo Gassmann, Direktor Category Management, Personal Systems Group, HP Deutschland