Managed Maintenance

IT-Service drückt Kosten

Expertentipps | 09.06.2010

IT-Service drückt Kosten
IT-Service drückt Kosten

Um unübersichtliche Service-Verträge zu einer effizienten Dienstleistungs-struktur zu bündeln, bietet Fujitsu ein innovatives „Managed-Maintenance“-Konzept an.

Wenn man vom „Management der IT-Landschaft“ spricht, erscheint vor dem inneren Auge ein ausgedehntes Rechenzentrum eines Großunternehmens. Doch auch bei den begrenzten IT-Infrastrukturen von kleineren und mittleren Betrieben ist ein intelligentes Management der vorhandenen IT-Ressourcen ein entscheidend wichtiger Beitrag zur Begrenzung der IT-Kosten.

Da im Mittelstand gewachsene IT-Strukturen mit Systemen verschiedener Hersteller dominieren, sehen sich die Verantwortlichen mit einem kostentreibenden Problem konfrontiert: Die IT-Services unterschiedlicher Anbieter (Wartung, Support etc.) weichen häufig deutlich voneinander ab, was zu einer unübersichtlichen Vielfalt von Service Level Agreements führt. Es müssen somit die verschiedenen Service-Anbieter mit ihren abweichenden Vertragsbedingungen (die nicht immer genügend transparent sind) unter einen Hut gebracht werden – eine ineffiziente Situation, die sich mit wachsender Komplexität der IT-Landschaft und ihrer vielen Schnittstellen massiv verschärft.

Die Vielfalt bändigen
Um die mittelständischen Unternehmen in dieser Lage vor unnötigen Reibungsverlusten zu bewahren und ihre Kosten für die IT-Infrastruktur und deren Betreuung zu senken, hat Fujitsu ein neuartiges „Managed-Maintenance“-Dienstleistungsangebot gestartet, das IT-Services unterschiedlicher Anbieter koordiniert und zu einem einheitlichen Service Level Agreement zusammen führt. Der Einstieg für die Kunden in das Thema „Managed Maintenance“ läuft über so genannte „Quick Scan Workshops“, in denen Fujitsu gemeinsam mit den Unternehmen die Ausgangslage analysiert und Einsparungspotenziale aufzeigt. Darin enthalten ist ein eintägiger Beratertag vor Ort (innerhalb Deutschlands).

Zur Vorbereitung, Durchführung und Nachbearbeitung des Quick Scan Workshops stellt Fujitsu dem Kunden einen erfahrenen Berater zur Seite. Im Vorfeld werden anhand eines ausgearbeiteten Fragenkatalogs Informationen eingeholt. Es erfolgt – bei garantierter Einhaltung der Vertraulichkeit - eine strukturierte Abfrage von Daten zur vorhandenen IT-Infrastruktur, den Serviceverträgen und Service Level Agreements sowie dem zugehörigen Reporting. Die Informationen werden analysiert und mit Best-Practices-Beispielen verglichen. Hierbei werden Empfehlungen für mögliche Änderungen erarbeitet und erste Einschätzungen über damit verbundene finanzielle und qualitative Auswirkungen abgegeben. Im Anschluss an den Workshop erstellt der Berater ein Management Summary zu den gemeinsam erarbeiteten Ergebnissen.

Fujitsu als neutraler Berater
Ziel dieser Managed-Maintenance-Aktivitäten: Die gesamte IT soll sich am Kerngeschäft des Unternehmens ausrichten und nachweisbaren Nutzen sowie Wettbewerbsvorteile erzeugen. Dazu bietet Fujitsu selbst innovative Konzepte wie etwa „Auto Immune Systems“ an. Dieser proaktive Service nutzt Automatisierung und lernende Problemprävention, was zu weniger Störungen und schnellerer Störungsabwicklung führt. Fujitsu versteht sich bei der Durchführung der Managed-Maintenance-Services als neutraler Berater, der unabhängige Empfehlungen und Analysen anbietet. Im Vordergrund stehen dabei ein Service Management auf Basis des internationalen Standards ITIL, betriebsführende Leistungen sowie Wartungs- und Supportfunktionen. Im Ergebnis können die Kunden die Ermittlung und Beseitigung von Kostentreibern, eine verbesserte Transparenz der Serviceleistungen und eine effizient verwaltete IT-Infrastruktur erwarten.

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