WINDOWS SERVER 2016

Diener der Wirtschaftlichkeit

Fujitsu IT-Lösungen für den Mittelstand | 25.10.2016

Foto: Windows
Foto: Microsoft Deutschland GmbH

Die Digitalisierung berührt inzwischen alle Bereiche des Geschäftslebens. Gerade kleinere Unternehmen brauchen hier das geeignete Werkzeug, um weiter selbstständig handeln zu können. Der „Windows Server 2016“ leistet hier einen wichtigen Beitrag.

Mit der Überschrift „Herr der eigenen Daten“ hat das Computermagazin c’t schon vor fünf Jahren das stichhaltigste Argument für einen eigenen Server in jedem Mittelstandsunternehmen geliefert. Seither sind einige Fantastilliarden Bytes den Datenstrom hinunter- und einige Großinnovationen die Serverproduktion hinaufgeschwommen. Mit der Folge, dass dem Einstieg in den Betrieb eines eigenen Servers für kleine und mittlere Betriebe (KMU) heute keine Hindernisse mehr im Weg stehen.

Dies fällt umso mehr ins Gewicht, als „Digitalisierung“ sich zusehends zum geschäfts- und wettbewerbskritischen Faktor mausert. Da sind der Zugriff auf eine eigene IT-Infrastruktur sowie die Verfügbarkeit und der Schutz der eigenen Daten von hohem strategischen Rang für jedes Unternehmen.

Wie überzeugend sich die verfügbare Technik an den Bedarf des Mittelstands anpassen lässt, haben Fujitsu und Microsoft nachdrücklich bewiesen, indem sie für Unternehmer im Mittelstand eine Einstiegslösung in eine eigene Server-Infrastruktur geschaffen haben. Wesentlicher Input kam auch vonseiten der Vertriebspartner, die umfassendes Anwendungswissen beisteuerten. Mit diesem Einstiegsmodell sind alle Grundbedürfnisse durch eine preisgünstige Konfiguration abgedeckt.

Der Schlüsselbegriff für den hohen Nutzwert des „Windows Servers 2016“ für KMU heißt „Integration“. Zum einen sind in diesem Betriebssystem schon zahlreiche Sicherheits- und Schutzfunktionen enthalten, die Risiken von Schadsoftware und Manipulationen von vorneherein drastisch reduzieren. Zum anderen verfügt es über zahlreiche Funktionen, die von Beginn an automatisiert ablaufen und so für erhöhte Wirtschaftlichkeit sorgen.

Schließlich bleibt die IT-Infrastruktur der Firma stets schlank und beweglich, weil die Lösung ihre Arbeiten innerhalb spezieller „Container“ oder durch den Einsatz virtueller Maschinen erledigen kann und damit die Leistungsfähigkeit des ganzen Systems bewahrt.

Intelligentes Sicherungssystem

Die Denkweise, die hinter dem „Windows Server 2016“ für KMU steckt, ist exemplarisch an zwei Punkten besonders gut sichtbar. Da ist einmal das „Desaster Recovery“, also die Wiederherstellung der Unternehmensdaten nach einem Zusammenbruch oder einer Zerstörung der IT. Hier sind Zeit und Effizienz gefordert, denn jede Minute ohne Zugriff auf die IT-Infrastruktur, die sogenannte Downtime, kostet Geld und Produktivität. Häufig zieht sie den Verlust von Aufträgen und Kunden nach sich, im Extremfall bedeutet sie den Verlust des gesamten Unternehmens. Ein intelligentes Sicherungssystem reduziert beim „Windows Server 2016“ das Verlustrisiko und erlaubt im Schadensfall eine schnelle und erschwingliche Datenrettung.

Da sind zum anderen die „hyperkonvergenten Lösungen“ als weiterhin großer Trend, der mit dem Start von „Windows Server 2016“ sicher noch weiter an Fahrt aufnehmen wird. Was steckt hinter diesem Begriff? Vereinfacht gesagt, arbeitet der Server mit einer Software, die das Trennende zwischen den darauf installierten Instrumenten für Computing, Storage, Netzwerk und Virtualisierung überwindet und die jeweiligen Funktionen eng miteinander verbindet. Der Vorteil dieser „Integration“: Die gebündelten Funktionen und Geräte lassen sich einheitlich verwalten und steuern, der Betreuungs- und Arbeitsaufwand sinkt für den „Herrn der eigenen Daten“. In einer solchen aufgeräumten Umgebung lassen sich obendrein Updates und Wartungsarbeiten effizienter umsetzen sowie zu einem späteren Zeitpunkt ohne große Umstände um weitere Systeme ergänzen.

Aus der Summe dieser Eigenschaften ergibt sich das, was mittelständischen Chefs besonders am Herzen liegt: Ein „Windows Server 2016“ lässt sich mit überschaubarem Aufwand in die Abläufe und Strukturen einer Firma und ihrer IT-Landschaft integrieren. Dies ist verbunden mit geringem Aufwand für Schulung und Training der Mitarbeiter – nicht zuletzt dank des Praxiswissens und der Anwendungskenntnis der Vertriebspartner von Fujitsu. Womit der Server, dem lateinischen Ursprung seines Namens folgend, vor allem einem dient: der Wirtschaftlichkeit.

Partner sind up to date

Laufende Schulungen durch Experten von Microsoft und Fujitsu halten die Vertriebspartner auf dem technisch und ökonomisch neuesten Stand. Im Mittelpunkt stehen dabei Communities, wie der Microsoft Server Kompetenz Club oder die Fujitsu TechCommunity. Sie tragen dazu bei, dass die Partner auf den Gebieten Virtualisierung, Netzwerk, Storage, Datensicherheit und Cloudlösungen stets up to date sind und über das neueste Anwendungswissen verfügen.

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