Flash Download 3D-Zeitschrift benötigt das Flash 9 Plugin von Adobe.
Download von adobe.com

Bitte Stellen Sie sicher dass Javascript
in Ihrem Browser aktiviert und erlaubt ist.


Content:
1
BUSINESSFORBUSINESS. DAS ENTSCHEIDERMAGAZIN. M ärz 2 011 | w w w. B4B M i t t e l s tand.d e | Ve r l a gsveröff entlichung | 1 Million auf la ge MITTELSTAND Cash kommt gleich! Forderungsverkauf FInAnzen liquidität ­ mit Sicherheit IT Optimierung per Service aus dem Web MObIlITäT Vorteile durch alternative briefdienstleister

2


3
Inhalt | inHalt Wege zur ziel- und kostenorientierten IT-Optimierung Fallbeispiel ­ Teil 3: Ein Mittelständler revolutioniert seine Finanz-IT Ganzheitliche Lösung zur sicheren E-Mail-Verwaltung Die große IT-Messe im Zeichen von Cloud-Computing Cloud-Computing-Messe in Karlsruhe 4 8 9 10 11 die tOptHemen FInanZEn Vorteile durch Forderungsverkauf an Factoring-Dienstleister Kontinuirlicher anlageerfolg gibt anlegern Sicherheit Erfolgsstrategie für Vermögen 12 16 17 Optimierung per ClOud MObILITäT Einsparpotenziale durch alternative briefdienste 18 Wege zur ziel- und kostenorientierten it-Optimierung SOnDErSEITEn Gesundheit: Fitness und Prävention in bayerns Heilbädern 22 FInanzen Cash kOmmt gleiCh impressum Herausgeber: vmm wirtschaftsverlag gmbh & co. kg Geschäftsführer: Andres Santiago, Renate Dempfle anschrift des Verlags: Kleine Grottenau 1, 86150 Augsburg redaktion: Astrid Schüler (as), CvD, astrid.schueler@B4BmittelStAnD.de Gisela Blaas (bs), gisela.blaas@B4BmittelStAnD.de norbert Hofmann (nh), norbert.hofmann@B4BmittelStAnD.de Dr. Hans-Dieter Radecke (hdr), hansdieter.radecke@B4BmittelStAnD.de Online-redakteurin: ingrid Bauer, ingrid.bauer@B4BSCHwABen.de Verlagsleiter: Oliver Vogt, oliver.vogt@B4BmittelStAnD.de anzeigenleiter: wolfgang Hansel, wolfgang.hansel@B4BmittelStAnD.de Key account managerin: Susanne Glöckle, susanne.gloeckle@B4BmittelStAnD.De bilder: fotolia, vmm Grafik: Florian Steinkohl, Adnan Badnjevic, Peter Besel lektorat: Gaby Feldmann druck: ADV SCHODeR, Augsburger Druck- und Verlagshaus GmbH, Augsburg erscheinung: 6 x jährlich Verbreitete auflage: 1.000.600 exemplare (iVw 4. Quartal/2010) www.vmm-wirtschaftsverlag.de www.B4BmittelStAnD.de Vorteile durch Forderungsverkauf an Factoring-dienstleister MobIlItät VOrteile durCh BrieFdienstleister einsparpotenziale durch alternative Briefdienste www.b4bmittelstand.de # 1 | 2011 b4b mittelstand

4
4 | IT Kein Königsweg zur ideal-it Ob IT in Eigenregie oder Nutzung der Cloud ­ Patentrezepte sind Fehlanzeige. rgendwie scheint ja alles schon mal da gewesen zu sein. Seit einigen Jahren kommt das gute alte ASP (Application Service Provider)-Prinzip, das um das Jahr 2000 wegen seiner Unausgereiftheit schnell wieder verschwunden war, unter neuem Namen und konzeptuell erheblich verbessert zurück, zunächst als eine Flut unterschiedlicher "aaS" (as a Service)-Varianten ­ SaaS (Software-as-a-Service), IaaS (Infrastructure-as-a-Service), PaaS (Platform-as-a-Service), CaaS (Communication-as-a-Service) etc. Dieser "aaS"Zoo hat nun endlich einen Dachbegriff gefunden: Cloud Computing. ments (SLAs) festgelegt. Verlockend an diesem Konzept ist vor allem, dass dabei die Leistung gemäß der exakten "Nutzungsmenge" berechnet wird, ganz nach Art des guten alten Stromzählers. Die Vorteile der inzwischen ausgereiften Cloud-Philosophie liegen auf der Hand ­ und sie sind gerade für kleine Unternehmen besonders attraktiv. Wiederkehrende hohe Lastspitzen, schnelles Wachstum oder plötzliche Geschäftseinbrüche ­ all dies können Unternehmen mit einer IT, die sich so schnell und flexibel wie ein Schatten dem Bedarf anpasst, optimal überstehen. Keine unausgelasteten Ressourcen, kein Problem, bei Bedarf die Kapazitäten hochzufahren ­ das ist unter dem Gesichtspunkt der Effizienz der Geschäftsprozesse äußerst vorteilhaft. Hinzu kommt, dass Unternehmen auf den Kauf oder die Miete von Hard- und Software ganz oder teilweise verzichten können, je nachdem, in welchem Ausmaß und für welche Zwecke sie die Cloud nutzen. Auch der Aufwand von ständigen Upgrades oder Updates der Infrastruktur entfällt. Insgesamt lassen sich mit dem Cloud Computing nachweislich Kosten sparen, insbesondere dadurch, dass da- service aus dem web Das Prinzip dahinter ist inzwischen weithin bekannt: IT-Dienstleistungen aller Art (Speicherplatz, Serverleistung, Anwendungssoftware, Entwicklungssoftware, E-Mail-Verwaltung, Sicherheitstechnologie usw.) werEXPERTENMEINUNG den in bedarfsgerechter Qualität und Quantität in "Cloud Computing Echtzeit über das Interwird künftig für net direkt ins UnternehMittelständler klar men des Kunden geliefert. an Bedeutung Was jeweils "bedarfsgegewinnen." recht" ist, wird in möglichst Barbara Wittmann, General Manager Consumer & nutzerfreundlich gestalteSmall and Medium Business Germany bei Dell ten Service Level AgreeB4B Mittelstand # 1 | 2011 www.B4BMittelstand.de

5
IT | etwa CRM kann extern betrieben werden, während andere Anwendungen auf den eigenen Unternehmensservern verbleiben. In aller Regel werden unternehmenskritische Anwendungen wohl in den vier Wänden des Betriebs verbleiben, während nicht-kritische Standardprozesse ausgelagert werden können. nicht technikbegeisterung, sondern nutzwert entscheidet Als Grundlage der Entscheidung für oder gegen ein wie immer geartetes Cloud-Modell sollte die Überlegung dienen: Wie bekommt mein Unternehmen die optimale IT-Unterstützung und zwar hinsichtlich Leistungsfähigkeit, Flexibilität, Kostenbilanz und Sicherheit? Eine der verschiedenen CloudOptionen kann dann infrage kommen, muss aber nicht in jedem Fall der optimale Weg sein. Für manches Unternehmen mag es durchaus von Vorteil sein, weiter ganz auf das eigene Rechenzentrum zu setzen und die dortigen Ressourcen bedarfsgerecht zu gestalten. Konsolidierung (Reduzierung der Komplexität des Geräteparks) und Virtualisierung (Software-gesteuerte Unterteilung der physikalischen Server und Speichersysteme in "virtuelle" Segmente, die von den Anwendungen als eigene physische Geräte "gesehen" werden) heißen hier die Mittel der Wahl ­ und sie werden immer noch nicht von allen Betrieben entsprechend genutzt. So beobachtet etwa Barbara Wittmann, General Manager Consumer & Small and Medium Business Germany bei Dell: "Das Rationalisierungs- und Kostensenkungspotenzial ist hier auf Unternehmensseite bei Weitem noch nicht ausgeschöpft. Selbst kleine Unternehmen setzen heute mehrere Server ein, etwa Microsoft-Exchange-Server, Fileserver und Datenbankserver. Einsparungspotenzial besteht, da diese Server jeweils nur eine oder wenige Aufgaben erfüllen und die vorhandene Kapazität bei Weitem nicht ausgeschöpft wird. Abhilfe schaffen hier Maßnahmen wie Konsolidierung und Virtualisierung. Durch den Einsatz von Virtualisierungstechnologien können die Anzahl der erforderlichen physikalischen Server und die damit verbundenen Kosten deutlich gesenkt werden." ONlINE-TIPP Mehr zum thema unter: www.B4BMittelstand.de ·Ein Fallstudienreport des Analystenhauses Berlecon Research zur Nutzung von virtuellen Telefonanlagen aus der Cloud ·Die Ergebnisse einer Studie von CA Techno logies zur Nutzung von Cloud Computing in großen Unternehmen ·Die Ergebnisse der in ternationalen Studie "Private Daten und Cloud Computing ­ eine Frage des Ver trauens" von Fujitsu ·Ein Statement von Wal ter Denk, General Ma nager & Vice President PCWARE Deutschland, zum Thema "Sicherheit in der Cloud" ·Ein Statement von Bar bara Wittmann, General Manager Consumer & Small and Medium Busi ness Germany bei Dell, zur Optimierung der IT ·Tipps zur Sicherheit bei der Auslagerung von Daten in die Cloud von Verio mit aus Fixkosten variable ­ und transparente! ­ Kosten werden. im reich der Optionen Entscheidend für die Nutzer ist jedoch, dass sie einen großen Umfang an Wahlmöglichkeiten haben. Entweder ­ oder, das ist im Zeitalter der Flexibilität keine akzeptable Option mehr. Daher bieten die Cloud Computing Player eine breite Staffelung von Nutzungsvarianten an. Da gibt es zunächst die grobe Gliederung der Services in private, öffentliche (public) und Hybrid-Clouds. Private (auch Unternehmens- oder Corporate Cloud genannte) Wolken sind dadurch charakterisiert, dass die IT-Ressourcen vom Unternehmen selbst als Service an die Abteilungen geliefert werden. Im Public-Cloud-Modell werden die Services von einem externen Anbieter geliefert, der seine Ressourcen in seinen Rechenzentren mehreren Kunden gleichzeitig zur Verfügung stellt. HybridClouds schließlich stellen beliebige Kombinationen aus diesen Extremfällen dar. Darüber hinaus können Unternehmen inzwischen aus einem riesigen Angebot an Dienstleistungen wählen, die per Cloud zu beziehen sind. So lässt sich beispielsweise die Verwaltung der E-Mail über einen Dienstleister abwickeln. Oder eine bestimmte Business-Applikation wie www.B4BMittelstand.de # 1 | 2011 B4B Mittelstand

6
6 | IT Die Philosophie der Offenheit für interne und externe IT setzt sich rapide durch. So ist etwa auch die neue Mittelstandslösung der DATEV für betriebswirtschaftliche Aufgaben eine Software, die vor Ort im Unternehmen installiert wird. Doch dabei kann ein gemeinsames Belegarchiv von Unternehmer und Steuerberater zeitgleich in der DATEV-Cloud genutzt werden. So steht dem Unternehmen automatisch ein revisionssicheres Archiv für seine Belege zur Verfügung. EXPERTENMEINUNG "Wer seine geschäftskritischen Daten aus der Hand gibt, sollte genau darauf achten, welchem Provider er sich anvertraut." FazIT ·Cloud Computing ist ein möglicher Weg zur Op timierung der Unterneh mensIT mit besonderer Attraktivität für kleine und mittlere Betriebe. ·Die Vorteile des Kon zepts sind vor allem die schnelle und flexible An passbarkeit der Ressour cen an wechselnden Be darf, Kostentransparenz und Einsparungen durch Verwandlung von Fixkos ten in variable Kosten. ·Als weitere Option für die Optimierung der IT Dienste im Unterneh men bietet sich die Effi zienzsteigerung der in ternen Systeme durch Konsolidierung und Vir tualisierung an. ·Zwischen beiden Extre men (Cloud und Eigen IT) gibt es viele Misch formen, die jeweils nach individuellen Nützlich keitsgesichtspunkten gestaltet werden müs sen. Nicht immer und für alle Aspekte der IT ist also die Cloud die optimale oder die einzige Option. Und gerade wer das CloudModell nur für bestimmte IT-Aspekte nutzen will, ist darauf angewiesen, dass der "On-board"-Teil seiner Ressourcen optimal mit den über das Internet bezogenen Leistungen harmoniert ­ und auch dazu ist es immer ratsam, eine virtualisierte und konsolidierte IT zu betreiben. Gerade kleine Unternehmen werden sich daher häufig nicht sofort oder nicht komplett für eine reine Cloud-IT entscheiden wollen. Um diese Anforderung nach maximaler Flexibilität für den Betrieb der digitalen Services zu erfüllen, gehen mittlerweile verschiedene Hersteller dazu über, Lösungen bereitzustellen, die die Verwaltung von teils im Haus, teils extern gelieferten IT-Diensten vereinfachen. Dies ist für Unternehmen besonders einfach, die über einen eigenen Server verfügen ­ bisher nur rund ein Drittel des Mittelstands. Erstmals bietet beispielsweise Microsoft mit dem neuen Small Business Server 2011 Essentials einen Einstiegsserver an, der einerseits die typischen Serverfunktionen abdeckt (zentralisierte Datenhaltung und Netzwerksteuerung, automatisierte Datensicherung etc.), andererseits aber eine Brücke in die Cloud schlägt: Cloud-Anwendungen wie Office, E-Mail, CRM oder Kollaborationsfunktionen können dabei auf der gleichen gemeinsamen Oberfläche verwaltet werden. Christiane Aumeier, Senior Manager Marketing Europe bei Verio Europe Im Gegensatz zu manchen Mythen ist der Faktor Sicherheit keineswegs ein Killerargument gegen die Cloud. Cloud-Anbieter sichern in der Regel in den SLAs zu, die ihnen anvertrauten Daten nur auf Servern zu prozessieren und zu lagern, die den Datenschutzbestimmungen der Region (meist: der EU) unterliegen. Wenn dies garantiert ist, geht es um den Vergleich der traditionellen IT-Sicherheit (vor Viren, Hackern etc.) in der Cloud und im eigenen Rechenzentrum. Und da ist der scheinbar nahe liegende Gedanke, dass die Daten unter dem eigenen Firmendach sicherer ruhen als beim CloudAnbieter, trügerisch: In den Rechenzentren zumindest der bekannten Provider sind Daten nach den stets bestmöglichen Standards gesichert ­ in einem Maß, das nur wenige mittelständische Betriebe sich leisten können. Da zudem die Daten über das Internet transportiert werden, reicht es aus, nur diese Verbindung sorgfältig zu schützen und zu überwachen. Dagegen bietet die IT im eigenen Unternehmen eine Vielzahl von Angriffspunkten, die mit großem Aufwand gesichert werden müssen. Die Auswahl der optimalen IT ist also keine triviale Angelegenheit, und ein Patentrezept gibt es nicht. Gefragt sind hier wie so oft Intelligenz, eine klare Sicht auf die eigenen Bedürfnisse und Experten-Knowhow. hdr B4B Mittelstand # 1 | 2011 www.B4BMittelstand.de

7
Immer für den Kunden da. Auch wenn Sie mal nicht da sind. Unsere Lösungen für vernetztes Arbeiten. Endlich sind Ihrem Business keine Grenzen mehr gesetzt. Entscheiden Sie selbst, wann und wo Sie arbeiten. Auf dem Weg zum Kunden, am Flughafen oder in Ihrer Freizeit ­ mit unseren neuen Technologien können Sie alle Kommunikationskanäle immer und überall nutzen. Und das sogar gleichzeitig. Ob Sie unterwegs E-Mails bearbeiten, Daten vom Server abrufen oder schnell noch im Internet nachschauen: mit dem mobilen Büro wird Ihr Business schneller, einfacher und effizienter. www.telekom.de/gk-center

8
8 | IT Fallstudie, teil 3 soFtware Für den durchBlicK Eine neue Business-Intelligence-Software revolutioniert das Finanzwesen beim Aufzugbauer Butz & Neumair GmbH. InformatIon Herausforderung: die bei Butz & neumair verwendeten excel-basierten Insellösungen im Bereich Buchhaltung und Controlling konnten dem hohen auftragsvolumen und der Zukunftsstrategie des unternehmens nicht mehr gerecht werden. Lösungsprojekt: ablösung der excel-basierten Verfahren durch eine moderne Business-Intelligence-Lösung von seiton systems auf Basis von Microsoft sharepoint. projektsCHrItt 3: Übernahme der software in den alltagsbetrieb. alle angestrebten Ziele konnten erreicht oder sogar übertroffen werden: die software ermöglicht schnelle datenbankzugriffe, ermittlung von kennzahlen und weitergehende analysen per Mausklick und auf einer einzigen oberfläche. ach reibungsloser Implementierung wurde die Business-IntelligenceLösung, eine Software der Firma Seiton Systems auf der Basis von Microsoft Sharepoint, ab Oktober 2010 bei der Butz & Neumair GmbH erfolgreich getestet und Mitte Dezember 2010 in den Produktivbetrieb übernommen. Die Software ist so konstruiert, dass sie die bisher getrennten Systeme für Finanzbuchhaltung und ERP zusammenführt und den Zugriff auf die Datenbank steuert. Das Ziel: schnell und zuverlässig unternehmenskritische Kennzahlen ermitteln, analysieren und für Entscheidungsprozesse aufbereiten zu können. Auswertungen, die die Mitarbeiter bisher auf Papier durchführten, sollen so auf ein digitales Verfahren auf Excel-Basis umgestellt werden. das Controlling und die Geschäftsleitung", so Neumair. "Jeder kann per Mausklick eigene Abfragen anfordern, was unsere Geschäftsprozesse enorm beschleunigt." Künftige erweiterung der lösung im Fokus Welche Lehren zieht Neumair aus den gemachten Erfahrungen? "Was wir für künftige Projekte gelernt haben, ist vor allem, wie wichtig eine sorgfältige Planung ist. Für ein optimales Pflichtenheft, in dem detailliert festgehalten ist, wohin die Reise gehen soll, muss man sich einfach Zeit nehmen. Dass wir uns für das Gesamtprojekt ein Jahr gegeben haben, hat sich ausgezahlt: Es waren kaum Nachbesserungen nötig. Positiv bewerten wir auch unsere Entscheidung, den Dienstleister nicht jedes Detail allein machen zu lassen, sondern unser eigenes Personal einzubeziehen. So haben wir das Know-how an Bord und können künftig Änderungen und Erweiterungen selbst umsetzen." Die Lösung hat so überzeugt, dass Butz & Neumair eine Erweiterung der Funktionen der Software in Erwägung zieht: Jede Abteilung könnte dann eigene Produktions- und hdr Servicekennzahlen ermitteln. fIrmenportrÄt dIe ButZ & neuMaIr gMBH · gründungsjahr: 1983 · Betriebsart: mittelständisches familienunternehmen · geschäftsfeld: standard- und spezialaufzüge (einschließlich glas- und sonderkonstruktionen) · sitz: Bergkirchen, oberbayern · Mitarbeiter: ca. 90 · umsatz: ca. 18 Millionen euro (2009) · www.butz-neumair.de Mehr transparenz, aussagekräftige Kennzahlen Nach nun zweimonatigem Routinebetrieb zeigt sich Jürgen Neumair, einer der beiden Geschäftsführer des Unternehmens, äußerst zufrieden mit den bisherigen Erfahrungen: "Für uns bedeutet die neue Lösung einen Quantensprung hinsichtlich der Transparenz unserer Finanzangelegenheiten und der Analysemöglichkeiten. Zunächst hat uns die Schnelligkeit der Prozesse besonders beeindruckt. Hinzu kommt, dass wir nun alle wesentlichen Informationen und Analysen auf einen einzigen Blick übersehen können. Alles ist innerhalb einer einzigen Maske ablesbar und steuerbar. Wir haben unsere Datenbanken permanent im Blick und können jederzeit neue Datenanalysen abrufen." Routinemäßig erzeugen Jürgen Neumair und seine Mitarbeiter nun wichtige Unternehmenskennzahlen, die die Grundlage für das operative Geschäft bilden. "Zugriff auf das System haben vor allem HInweIs dies ist der 3. teil einer dreiteiligen Fallstudie, die B4B Mittelstand exklusiv in Zusammenarbeit mit der Butz & neumair Gmbh und Microsoft erstellt, wobei B4B Mittelstand den Projektverlauf redaktionell begleitet. die teile 1 und 2 finden sie in den ausgaben von november und dezember 2010. B4B Mittelstand # 1 | 2011 www.B4BMittelstand.de

9
IT | FujITsu "EFFIcIEnT E-mAIL" mIT sysTEm zum sIchEREn E-mAIL-ARchIV Rechtliche Vorgaben erzwingen eine zuverlässige E-Mail-Verwaltung. Mit "Efficient E-Mail" bietet Fujitsu hierzu ein ganzheitliches Lösungskonzept an. iele Unternehmen stehen vor der Frage: Wie kann ich meine E-Mail-Infrastruktur rechts- und revisionssicher gestalten? Da diese Aufgabe alles andere als trivial ist, empfiehlt sich die Nutzung eines entsprechenden Service, wie ihn Fujitsu mit der Lösung "Efficient E-Mail" anbietet. Hinter dem Begriff "Efficient E-Mail" verbirgt sich eine modular aufgebaute vollständige E-Mail-Infrastruktur-Lösung, bestehend aus den drei Säulen E-Mail, Archivierung und Datensicherung. Der Aufbau aus Modulen ermöglicht eine außerordentliche Flexibilität bei der Ausgestaltung der Lösung ­ eine notwendige Voraussetzung für die Berücksichtigung der komplexen und individuell unterschiedlichen Umgebungen in den Unternehmen. "Efficient E-Mail"-Projekte gliedern sich in fünf vordefinierte Phasen, die von der Beratung über Design und Aufbau der individuellen Lösung bis hin zu Betrieb und Wartung reichen, wobei für jede Phase (Consult, Design, Build, Operate, Maintain) verschiedene individuelle Dienste zur Verfügung stehen. In der ersten Projektphase helfen Consulting Services dabei, das optimale Lösungskonzept zu bestimmen. Spezielle Design-Methoden stellen dann sicher, dass alle Konzepte und Anforderungen optimal für die nachfolgenden Implementierungsschritte vorbereitet sind. Die BuildPhase umfasst alle für den erfolgreichen Einsatz der Lösung erforderlichen Aktivitäten, die Schritte Operate und Maintain sichern Betrieb und Verfügbarkeit des Rechenzentrums. module für jede Anforderung Viel Intelligenz haben die Fujitsu-Experten in die Konzeption der einzelnen Module gesteckt, um maximale Flexibilität zu erzielen. So stützt sich etwa die ConsultPhase auf die Modulblöcke Kundenberatung (Portfolioüberblick und Perspektiven), Konfiguration und Dimensionierung (Entwurf einer möglichen Kundenlösung), Lösungsvorschau, Strategieworkshop (Definition der Lösungsdetails), Bestandsaufnahme der Kundenumgebung, Projektplan des Lösungskonzepts und Konzeptnachweis (Demonstration der Lösung). Die Design-Phase umfasst die Entwicklung der Spezifikationen für die zu implementierende Lösung, während der Projektabschnitt "Build" der Installation von Hardware-Komponenten sowie der Implementierung der Lösung dient. Der Baustein "Operate" sorgt für den Betrieb der Lösung, entweder durch die eigene IT-Abteilung, einen externen Dienstleister oder durch Fujitsu selbst. Letzter Projektschritt ist der Fujitsu-Wartungsservice. Egal, welche Elemente der einzelnen Module die individuelle Kundenumgebung erfordert: Am Ende liefert "Efficient EMail" eine optimierte Lösung für die digitale Korrespondenz, die sowohl effizient und flexibel als auch rechts- und revisionssicher ist. Hinweis "shaping Tomorrow with you": cebIT 2011, 01. - 05.03.11, hannover IT nach Ihren wünschen und für Ihre individuellen Anforderungen nutzen sie die Gelegenheit, und planen sie einen besuch bei uns unter de.fujitsu.com/cebit eXPertenmeinUnG "Von einer optimal konzipierten und umgesetzten e-mail-Lösung hängt heute im ernstfall das Überleben eines Betriebs ab." Matthias Schindler, General Manager Corporate & Midmarket Germany bei Fujitsu FirmenKontaKt FUJITSU TECHNOLOGY SOLUTIONS GMBH Tel.: 01805 372-100*, Fax: 01805 372-200* *(14 Cent/Min. aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunkpreise können abweichen.) E-Mail: cic@ts.fujitsu.com Internet: www.ts.fujitsu.de ADVERTORIAL www.b4bmITTELsTAnD.DE # 1 | 2011 b4b mITTELsTAnD

10
10 | IT ceBit 2011 KoMpass für den it-dschungel Die große IT-Messe in Hannover steht 2011 ganz im Zeichen von Cloud Computing, IT-Sicherheit und mobilen Anwendungen. och immer ist die CeBIT ein zuverlässiger Trendmaßstab der IT-Industrie. Mittelständische Unternehmen finden auf der Messe eine unvergleichliche Plattform für Information und Lösungen zum Anfassen sowie geballtes Experten-Knowhow zu allen Aspekten des IT-Marktes. neue Messestruktur Mit dem Anbruch des neuen Jahrzehnts verpasst sich die CeBIT auch eine neue Struktur. Es gibt künftig die vier Messesegmente CeBIT life, CeBIT lab, CeBIT gov und CeBIT pro. CeBIT life umfasst den Consumer-Markt, CeBIT lab gibt einen Einblick in Forschung und Entwicklung, CeBIT gov präsentiert Lösungen für die öffentliche Verwaltung und CeBIT pro schließt alle Lösungen im Unternehmensumfeld ein. Neben dem absoluten Topthema Cloud Computing (siehe Seite 4) stechen aus dem Messeangebot einige weitere Themen für den Business-Bereich hervor. Dazu gehört das Dauerthema Sicherheit ebenso wie der schnell wachsende Zoo von Business-Anwendungen für die verschiedensten Kategorien mobiler Endgeräte. Im Security-Umfeld stellt sicher der Ausstellungsbereich AutoID/RFID eine besondere Attraktion dar. Hier geht es branchenübergreifend um automatische IdenB4B Mittelstand # 1 | 2011 www.B4BMittelstand.de tifikationstechnologien, mit denen sich Prozesse optimieren und Kosten senken lassen. Dabei reicht das Themenspektrum von der Personen- und Objektidentifikation (zum Beispiel RFID-gestützte Fahrzeugidentifikation) über Zutritts- und Zugriffskontrollen bis hin zu Lösungen für die Pharma- und Luftfahrtindustrie. In der CeBIT Security World wiederum werden alle Aspekte der traditionellen IT-Sicherheit beleuchtet: Von Sicherheit in der Cloud über Virtualisierung, Datendiebstahl, Verschlüsselungstechnologien und sogenannte Managed Security Services bis hin zu Hacker-Angriffen auf die elektronischen Systeme im Auto reicht der Überblick über die modernsten Lösungen. Mobilität ist alles Selbstverständlich fahren die Aussteller wieder die Topentwicklungen der mobilen Informations- und Kommunikationssysteme auf, im Mittelpunkt Pads und Smartphones aller Art. Was sie für Unternehmen interessant macht, ist die zunehmende Integration von Business-Anwendungen in die intelligente Hardware. Schnelle und effiziente Steuerung von Geschäftsprozessen auch von Bahnhof oder Flughafenhalle aus, heißt hier der Trend. So manche Demonstration dieser Technologien auf der CeBIT könnte die Unternehmensphilosophie zur Mobilität der Mitarbeiter beeinflussen. hdr

11
IT | PLATTfORm füR DIE IT DER ZukunfT Die CLOUDZONE 2011 in Karlsruhe bietet den Besuchern Cloud-Computing und Software as a Service zum Anfassen loud-Computing ist ein Megatrend, aber kein Hype", erklärt Britta Wirtz, Sprecherin der Geschäftsführung der Karlsruher Messe und Kongress-GmbH (KMK), im Vorfeld der CLOUDZONE. "Wir glauben, und das sagen auch die Analysten und Trendforscher wie Gartner, dass mit Cloud-Computing eine nachhaltige Veränderung der IT-Landschaft vonstatten geht." Grund genug, eine Plattform anzubieten, auf der sich Experten, Anbieter und Besucher begegnen und zu diesem Thema austauschen können. Mit der CLOUDZONE 2011, die am 7. und 8. April in der Messe Karlsruhe stattfindet, platziert die KMK einen weiteren Schwerpunkt im Kompetenzfeld IT. Trendtechnologie mit großer Zukunft Cloud-Computing werde, meint Rainer Zinow, Leiter Strategic Solutions Management bei der SAP AG, in zwei bis drei Jahren "das Maß aller Dinge" sein. Doch viele Unternehmen trauen den neuen Angeboten noch nicht. "Und genau da liegt im Moment die Hürde", bestätigt Bernd Becker, Vorstandssprecher des Eurocloud Deutschland_ eco e.V. Technisch sei Cloud-Computing heute ausgereift, auch die technische Sicherheit sei "kein Hexenwerk" mehr. "Allerdings gibt es auf der organisatorischen und rechtlichen Seite Unsicherheiten, und die gilt es zu bereinigen", so Becker. Unter dem Motto "IT ­ einfach, günstig, sicher!" werden bei der CLOUDZONE Topanbieter wie SAP, 1&1 oder CAS ihre Produkte im Bereich Cloud-Computing den Besuchern ­ insbesondere aus kleinen und mittelständischen Unternehmen ­ präsentieren. Sicherheit, Zuverlässigkeit sowie eine gute Integrierbarkeit in die bestehende IT-Landschaft bilden dabei die Schwerpunktthemen. ADVERTORIAL Anbieter und unabhängige Experten vor Ort Neben Firmen werden auch Eurocloud Deutschland_eco e.V., das Software-Cluster sowie das Fraunhofer Institut für Sichere Informationstechnologie (SIT) auf der CLOUDZONE sein, um zu beraten und Aufklärung zu leisten. Vorschusslorbeeren für die CLOUDZONE gab es bereits. Im Januar wurde sie als Preisträger des Wettbewerbes "365 Orte im Land der Ideen", der unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Christian Wulff steht, ausgezeichnet. Parallel und passend zur CLOUDZONE findet in der Messe Karlsruhe der 3. Trendkongress net economy mit dem Schwerpunktthema "Business IT as a Service" statt. Hinweis weitere Informationen finden sie unter: · www.cloudzone-karlsruhe.de · www.trendkongress.com www.b4bmITTELsTAnD.DE # 1 | 2011 b4b mITTELsTAnD

12
12 | Finanzen foRdeRungsveRkauf liQuidität schaffen ­ Risiken MiniMieRen Mit dem Verkauf von Forderungen auf dem Weg des Factoring können Unternehmen mehr Sicherheit bei der Finanzplanung schaffen. ualität ist Trumpf bei der IWA Metall Weiffenbach GmbH. Zur Fertigung hochpräziser Dreh- und Frästeile, die beispielsweise in der Luftfahrtindustrie gefragt sind, bearbeitet das Unternehmen exotische Basisstoffe wie Titan und Nickelbasislegierungen. Aufgrund dieser hochwertigen Materialien hat der Mittelständler mit Sitz in Preußisch Oldendorf allerdings auch laufend hohe Kosten. Als einige große Kunden ihre Zahlungsziele plötzlich auf bis zu 90 Tagen verlängerten, wurde das zu einem Problem. "Auf eine solch lange Frist wollten wir un- B4B Mittelstand # 1 | 2011 www.B4BMittelstand.de

13
Finanzen | sere hohen Einkaufskosten nicht bevorschussen", berichtet Geschäftsführer Frank Weiffenbach. Er suchte nach Lösungen und entschied sich nach gründlicher Prüfung für die Nutzung von Factoring. liquiditäts- und weitere vorteile Bei dieser Dienstleistung können Unternehmen ihre Forderungen unmittelbar nach der Rechnungsstellung an einen Factor verkaufen, der dann einen Großteil des entsprechenden Betrags sofort als Liquidität zur Verfügung stellt. Bei der IWA werden zu diesem Zweck die täglich den Kunden zugestellten Rechnungen gleichzeitig an die Factoringgesellschaft weitergeleitet. Dem Unternehmen bringt das nicht nur mehr Sicherheit bei der Finanzplanung. Die Firma kann nun auch ihre eigenen Lieferanten schneller bezahlen und durch die Nutzung von Skonti zusätzliche Kosten sparen. Bei der IWA war der ganz überwiegende Teil der Lieferanten bereit, Preisnachlässe in Höhe von bis zu drei Prozent einzuräumen. "Factoring sorgt für Online-tipp Mehr zum thema unter: www.B4BMittelstand.de ·Wissen, Hinweise und Trends zur Finanzierung und Sicherung der Li quidität ·Informationen zu Facto ringangeboten für den Mittelstand ·Branchentrends und Anbieterübersicht ·Hintergrundwissen vom "Bundesverband Factoringgesellschaften für den Mittelstand" geschäftstüchtich Kostenlose Kontoführung Bis zu 0,00 Euro* Business Giro 1,5 % p.a.** Business SparCard Klasse, wie meine Bank ihr Geschäft versteht ... und auch meines! · www.postbank.de/ geschaeftskunden · Postbank Business-Center, 0180 4440400*** · Postbank Finanzcenter, www.postbank.de/filial-suche *Ab 10.000 durchschnittlichem Habensaldo im Monat. **Ab 50.000 , Zinssatz variabel. ***Mo.­Sa. 8­21 Uhr: 20 Cent/Anruf aus dem dt. Festnetz; Mobilfunktarif max.#42 |Cent/Minute.Mittelstand www.B4BMittelstand.de 1 2011 B4B

14
mehr Liquidität ­ zum Beispiel für den Materialeinkauf ­ und der aus der Nutzung von Skonti resultierende Bonus kann sogar höher sein als die Kosten für den Forderungsverkauf", sagt Matthias Bommer, Geschäftsführer der Vantargis Factoring in München, die für IWA diese Dienstleistung übernommen hat. Ob es sich lohnt, müssen Unternehmen je nach ihrer individuellen Ausgangssituation prüfen. Zu den Kosten zählen die Factoringgebühr, die Zinsen und die Gebühren für die Bonitätsprüfung der Kunden. Dem stehen andererseits nicht nur die Liquiditätsvorteile und Einsparungen aus der Gewährung von Skonti gegenüber. Factoring verkürzt beispielsweise auch die Bilanzsumme. Das führt zu einer höheren Eigenkapitalquote und sorgt damit wiederum für eine bessere Position bei Kreditverhandlungen mit den Banken. Der Forderungsverkauf ist zudem eine Form der Finanzierung, für die keine besonderen Sicherheiten hinterlegt werden müssen. Vor allem übernimmt die Factoringgesellschaft aber auch das Ausfallrisiko, falls ein Abnehmer seine Rechnungen nicht zahlen kann oder will. "Wir wissen aus unseren jährlichen Kundenbefragungen, dass von mehr als 90 Prozent der Unternehmen die Gewinnung von Liquidität als größter Vorteil des Factoring gesehen wird. Für über 40 Prozent hat aber auch die Absicherung gegen Forderungsausfälle hohe Bedeutung", sagt Hauke Kahl- cke, Geschäftsführer der zur Genossenschaftlichen FinanzGruppe gehörenden VR Factorem. Mehr sicherheit Gerade in den Monaten nach der Finanzmarktkrise hat dieser Aspekt enorm an Bedeutung gewonnen, als immer mehr Unternehmen in die Insolvenz schlitterten. Dieses Risiko besteht mit zeitlicher Verzögerung bis heute. Denn noch immer gibt es genügend Firmen, deren Finanzreserven während der Krise so stark gelitten haben, dass sie sich auch in dem jetzt wieder besseren Umfeld nicht mehr er- Fazit ·Durch den Verkauf von Forderungen können im Konjunkturaufschwung wichtige Aufträge vor finanziert werden. ·Factoring bringt wert volle Liquidität, mit der man im Einkauf verstärkt Lieferantenskonti nutzen kann. ·Der Forderungsverkauf schützt vor Ausfallrisiken. ·Wer das Debitoren management auslagert, kann sich umso besser auf das Kerngeschäft konzentrieren. B4B Mittelstand # 1 | 2011 www.B4BMittelstand.de

15
Finanzen | holen. Allemal hilfreich ist es da, dass Factoring auch Unterstützung bei der Bewertung von Kundenbeziehungen bietet. "Vor allem kleinere Unternehmen suchen zudem unsere Kompetenz bei der Forderungsverwaltung, wo wir Aufgaben von der Prüfung offener Rechnungen bis hin zur Versendung von Mahnungen und notfalls der Einleitung gerichtlicher Schritte übernehmen", sagt Manfred Plachetka, Geschäftsführer der Crefo Factoring Rhein Ruhr GmbH. steigende nachfrage Mit dem Konjunkturaufschwung nimmt nun das Interesse an den Diensten der Forderungskäufer noch einmal zu. Der Deutsche Factoring-Verband meldete schon für das vergangene Jahr eine rasant gewachsene Nachfrage und vor allem einen gewaltigen Sprung bei den Neukunden. War Factoring nach der Krise zunächst als willkommene Ergänzung zu den Finanzierungsangeboten der risikoscheu gewordenen Banken gefragt, so hilft es jetzt bei der Nutzung von Wachstumschancen. Denn Geschäfte, die dem Mittelstand im Zuge des Konjunkturaufschwungs winken, müssen im Materialeinkauf meist erst einmal vorfinanziert werden. Da will jeder das Volumen ausstehender Debitoren so weit wie möglich senken. Darüber hinaus bringt Factoring auch Vorteile bei der Kundengewinnung. "Transportunternehmer beispielsweise erhalten leichter Aufträge, wenn sie ein Zahlungsziel von 60 Tagen anbieten können", sagt Vantargis-Geschäftsführer Bommer. Wer seine Forderungen verkauft, kann solche Angebote ohne nachteilige Wirkungen auf die eigene Liquidität auch machen. Und: Im Gegensatz zu häufig geäußerten Befürchtungen führt der Einsatz von Factoring in der Regel auch nicht zu Ressentiments bei den Abnehmern. "Für unsere Kunden hat sich so gut wie nichts geändert. Sie überweisen den Betrag einfach an die auf der Rechnung angegebene neue Kontoverbindung", sagt IWA-Geschäftsführer Weiffenbach. nh Doppelte Schlagkraft für Ihr Business. Jetzt gibt es die professionelle Zeiterfassung von REINER SCT auch mit Zutrittskontrolle. BM2B.de Halle 11 Stand E38 Irrtum vorbehalten. timeCard bietet Ihnen alle Funktionen zur effizienten Personal- und Zutrittssteuerung in einem System. Sichere Mifare DESFire Technologie Intuitiv bedienbar (mit Assistent) Exzellentes Preis-/Leistungsverhältnis Netzwerkanschluss 3 bis 3.000 Mitarbeiter Made in Germany Tel. 07723 / 50 56 707 oder www.reiner-sct.com/zeit www.B4BMittelstand.de # 1 | 2011 B4B Mittelstand

16
16 | finanzen Kontinuierlicher anlaGeerfolG 158 Prozent Gewinn ohne ein einziGes verlustjahr! PSM Vermögensverwaltung Langen v.d. Goltz, Dr. Prinz & Partner ­ der mehrfach ausgezeichnete Verwalter steht für Sicherheit; auch in turbulenten Zeiten. Die Partner der PSM (Portfolio Strategie Management), der ältesten bankenunabhängigen Vermögensverwaltung in Deutschland, seit 1965 ie Kompetenz eines Vermögensverwalters zeigt sich nur in schwierigen und turbulenten Börsenzeiten. Schönwetter-Kapitäne gibt es in diesem Geschäft genug. Die Anleger der PSM konnten bislang selbst in stürmischen Zeiten stets ruhig schlafen und sollen dies auch in Zukunft können. Denn PSM hält es ganz mit Thomas Mann, der einmal gesagt hat: "Mache mit Lust Geschäfte bei Tage, aber nur solche, bei denen Du nachts ruhig schlafen kannst." Seit 1965 steht der Erhalt des Vermögens bei PSM konsequent an erster Stelle. Darüber hinaus können sich langjährige PSM Kunden über die ausgezeichnete Wertsteigerung ihres Vermögens freuen. Der Report "Die Elite der Vermögensverwalter 2011" hat die PSM Vermögensverwaltung Langen v.d. Goltz, Dr. Prinz & Partner erneut mit der Bestnote "summa cum laude" ausgezeichnet. Somit wurde die PSM seit 2005 nun schon das siebte Jahr in Folge in die Elite der besten Vermögensverwalter aufgenommen. Auch im Ranking der firstfive AG, der besten Vermögensverwalter, hat PSM in der Risikoklasse konservativ mit 37,23 % das beste Ergebnis im 5-Jahres Zeitraum (01.01.05 ­ 31.12.09) erzielt. Die PSM Privatdepots sind eine Vermögensverwaltung nach einheitlichen Kriterien. Die darin umgesetzten Strategien Wachstum bzw. Rendite erzielten von 1999 bis 2010 einen Bruttowertzuwachs von 158 % bzw. 143 % ohne ein einziges Verlustjahr. Die Abbildung zeigt den Bruttowertzuwachs (nach Transaktionsgebühren, vor Verwalterhonoraren) real existierender PSM-Privatdepots seit 01.01.1999 bis 31.12.2010. Neuere Privatdepots können von o.g. Performance abweichen: z. B. wegen Wertpapiereinlieferungen, Einstiegszeitpunkt- und -Kurs, Anpassungsgeschwindigkeit ans Zielportfolio, Verwaltungsvolumen, Stückzinsen, durchschnittliche Kostenbelastung sowie individuelle steuerliche Situation. Die Ergebnisse der Vergangenheit sind keine Gewähr für zukünftige Ergebnisse. Jede Wertpapieranlage birgt Risiken, die selbst bei einer konservativen Strategie nicht auszuschließen sind. Die PSM-Privatdepots sind keine börsennotierten Fonds, sondern eine Vermögensverwaltung nach einheitlichen Kriterien. Vor Erteilung eines Mandats erfolgt ein ausführliches Beratungsgespräch und eine Aufklärung über Chancen und Risiken einer Vermögensverwaltung bei PSM. 260 240 220 200 180 160 140 120 100 PSM PrivatdePot WachStuM Strategische Vermögensverwaltung nach einheitlichen Kriterien Privatdepot Wachstum 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 B4B Mittelstand # 1 | 2011 www.B4BMittelstand.de advertorial

17
finanzen | joachiM Paul schäfer: "die hohe Kunst des verMöGenserhalts" Die PSM Erfolgsstrategie für Ihr Vermögen in den kommenden Jahren. chon lange vor Beginn des beispiellosen Einbruchs der Aktienmärkte erkannte PSM die Probleme an den Finanzmärkten. In den Jahren 2000 und 2007 haben wir in Vorträgen und Publikationen immer wieder rechtzeitig vor deren extremer Überhitzung gewarnt. Dank dieser Vorsicht entwickelten sich unsere Kundendepots auch in den Folgejahren einschließlich der Baisse in 2008/2009 erfolgreich. sein, aber noch schmerzlicher ist ein Investment zur falschen Zeit. Trotz Finanzkrise und gewaltigen Problemen in der Weltwirtschaft: mit einer guten Gesamtstrategie kann ein guter Verwalter auch in schwierigen Zeiten Geld verdienen. Ein guter Verwalter fährt mit dem Vermögen seiner Kunden jedoch keine Achterbahn. Denn was nützen die tollsten Gewinne in guten Zeiten, wenn sie in schlechten Zeiten wieder dahinschmelzen? Vergleichen Sie daher bei der Auswahl Ihres Verwalters längere Zeiträume von zehn oder mehr Jahren. Sind größere Rückschläge und längere Verlustzeiträume dabei, so handelt es sich womöglich um eine zu risikoreiche Strategie. FirMenkontakt PSM Vermögensverwaltung GmbH Langen v. d. Goltz, Dr. Prinz & Partner hochleite 2, 81545 München tel.: 089 649449-0 fax: 089 640840 Besuchen sie uns auch im internet: www.psm-vermoegen.de · kostenlose Informationsmappe bestellen · Anmeldung zu einem PSM Vortrag in München, Stuttgart, Düsseldorf, Berlin oder Hamburg · Persönliches Gespräch mit einem Partner der PSM ­ evtl. auch bei Ihnen vor Ort Die PSM Vermögensverwaltung wurde 1965 gegründet und ist die älteste bankenunabhängige Vermögensverwaltung in Deutschland. Neben der individuellen Vermögensverwaltung ab einer Million Euro bietet sie auch eine einheitliche Verwaltung in den PSM Privatdepots Wachstum oder Rendite ab 100.000 Euro an. Kaufen und Halten ist vorbei - die Erfolgsstrategie muss heute mehr denn je lauten: Wer Aktien zum richtigen Zeitpunkt gekauft hat, muss sie auch rechtzeitig wieder verkaufen, selbst wenn die Titel noch so gut scheinen. Nur so kann man Vermögen dauerhaft mehren und die Früchte seiner Arbeit ernten. Ferner gilt: Verluste Joachim Paul Schäfer, Partner begrenzen, solange sie der PSM Vermögensverwaltung Die PSM ist als bankennoch klein sind. Nur wer unabhängiger Verwalter diszipliniert handelt und höchst flexibel und kann seine Entscheidungen laufend überprüft, schnell agieren. Wenn wir meinen, dass wird langfristig erfolgreich sein. Aktien stark überbewertet sind (wie z. B. 2000/2007), oder die weltwirtschaftliche Das beste Beispiel ist die japanische Bör- Lage nicht für Aktien spricht, so können se. Wer im Jahre 1989 bei rund 40.000 wir den Aktienanteil auf 0% senken und Punkten eingestiegen ist und nicht recht- alternative Chancen an den Anleihenzeitig verkauft hat, konnte bei einem heu- und Rohstoffmärkten nutzen. So können tigen Stand von unter 10.000 Punkten im wir auf Werterhalt ausgerichtete strateNikkei-Index über 20 Jahre hinweg nur gische Entscheidungen treffen ­ in jeder gewaltige Verluste anhäufen. Auf der an- Marktlage! deren Seite konnten erfahrene und disziplinierte Anleger mehrere starke Zwi- PSM will auch in den nächsten Jahren von schenerholungen nutzen. Chancen profitieren, die sich aus Krisen und Problemen an den Finanzmärkten Die PSM Erfolgsstrategie lautet daher immer wieder neu ergeben. Hier wird es schon immer: Es gibt Zeiten, in denen sowohl Zeiten geben, in welchen man nur man voll in Aktien investieren darf, und erstklassige Anleihen und Gold im Depot es gibt Zeiten, in welchen man sich de- haben sollte, als auch Zeiten, in welchen fensiv verhalten muss, um nicht Kopf und man Erholungen an den Weltbörsen nutKragen zu riskieren. Vorhandene Liquidi- zen kann ­ auch wenn diese nicht dauertät nicht zu investieren mag schmerzlich haft sein werden. advertorial Fazit Wer sein Vermögen möglichst ohne Verluste erhalten und langfristig mehren will, ist bei PSM goldrichtig. Auch in den bevorstehenden turbulenten Börsenjahren wird sich das Know-how der PSM aus 45 Jahren weiterhin voll für Sie bezahlt machen. www.B4BMittelstand.de # 1 | 2011 B4B Mittelstand

18
18 | Mobilität Briefdienste Jetzt geht die Post aB Jahrzehntelang war die Post gelb. Heute ist sie bunt. Im freien Wettbewerb bewegen neue Anbieter, Tarife und Angebote den Markt und die Verbraucher. it dem Wegfall der Exklusiv lizenz der Deutschen Post für Briefe bis 50 Gramm ist der Brief markt seit dem 1. Januar 2008 vollständig für den Wettbewerb geöffnet. Jeder kann mit einer Lizenz der Bundesnetzagentur Briefe einsammeln, weiterleiten und ausliefern. Seit 1998 hat sich dieser Markt stufenweise liberali siert. Mit dem Umsatzsteuerprivi leg fiel die letzte Bastion der Deut schen Post. Heute ist jedes Unter nehmen, das seine Dienste bis in den letzten Winkel Deutschlands anbietet, von der Umsatzsteuer befreit. Das Gesetz nennt dies flächendeckende Universalleistungen. Dazu zählen Brief sendungen bis 2.000 Gramm, Pakete bis zehn Kilogramm sowie Einschreiben und Wertsendungen. täglich 50 Millionen Briefe In der jüngsten Marktuntersuchung der Bundesnetzagentur von 2008 war der Markt für lizenzpflichtige Postdienstleis tungen neun Milliarden Euro schwer und bewegte jährlich 17,5 Milliarden Sen dungen. Den größten Teil übernimmt mit 91,6 Prozent nach wie vor die Deutsche B4B Mittelstand # 1 | 2011 www.B4BMittelstand.de

19
Mobilität | Post. Unter den alternativen Briefdienst leistern zählt die TNT Post Deutschland zu den größten Wettbewerbern. Sie er reicht mit 5.000 eigenen Zustellern und 150 Netzwerkpartnern bereits 90 Prozent der deutschen Haushalte. Daneben sind vor allem große Verlagshäuser mit Toch terunternehmen aktiv. Die Medien Union bedient mit CityPostGesellschaften das Bundesland Sachsen und ist im Südwes ten Deutschlands an Briefdienstleistern beteiligt. Die Holtzbrinck Verlagsgruppe bündelt ihre Aktivitäten in der Pin Group und macht der Post in den neuen Bundes ländern, Unterfranken und im Raum Frei burg kräftig Konkurrenz. Die Citipost der Verlagsgruppe Madsack mit ihrem Claim "Einfach. Gut. Geschickt" zählt über 3.300 Zusteller und befördert täglich 300.000 Sendungen. Insgesamt haben die alternativen Briefdienste in zehn Jahren rund zehn Prozent des Umsatzkuchens erobert. Im freien Wettbewerb suchen alle Anbieter nach neuen Vertriebswegen. Ne ben Handyporto als Zahlencode per SMS oder Internetmarken in Form maschinen lesbarer Barcodes zum Aufkleben setzt die Branche seit rund eineinhalb Jahren vor allem auf elektronische Prozesse. An gebote wie der EPostbrief der Deutschen Post oder "Print my Post" von TNT über nehmen den Druck und Versand online übermittelter Briefe. Mit dem Trend zur sogenannten hybriden Post werden sie auch erst in der Region des Empfängers ausgedruckt und zugestellt. wettbewerb belebt das geschäft Immer mehr Unternehmen nutzen die Alternativen zur Deutschen Post. Durch den offenen Wettbewerb sind die Preise seit 1998 im Sendungsdurchschnitt um 13 Prozent gefallen, das Angebot wächst. Bereits 55 Prozent von 500 befragten Un ternehmen setzen die privaten Dienstleis ter vor allem für Versandaktionen oder bestimmte Sendungsarten ein, bestätigt eine Studie der WIKConsulting im Auf trag der Bundesnetzagentur. Oberstes Auswahlkriterium ist vor dem Preis die zu verlässige und termingenaue Zustellung. Einen Überblick im Angebotsdschungel geben Portale wie Posttip.de oder Post branche.de mit Marktinformationen und Tarifrechnern. Bei der Auswahl eines pri vaten Dienstleisters trennt die Laufzeit die Spreu vom Weizen. Nach der Frage, ob die Briefe am nächsten Tag zugestellt werden können, ist es wichtig, darauf zu achten, ob der alternative Briefdienstleis Online-tipp Mehr zum thema unter: www.B4BMittelstand.de ·Strukturen im Briefmarkt ·Marktuntersuchung der Bundesnetzagentur ·Studie zur Nachfrage nach Postdienstleis tungen im Geschäfts kundenbereich ·Demail/EPostbrief. Alternative für die Zukunft? www.B4BMittelstand.de # 1 | 2011 B4B Mittelstand

20
20 | Mobilität Fazit Der Markt ist in Bewe gung. Neben günstigeren Portopreisen in der re gionalen Briefverteilung entlastet der liberalisier te Postmarkt Unterneh men vor allem über Ser viceangebote. Die Devise der alternativen Dienst leister lautet: Leistungen bündeln. Denn was für die Warenlogistik gilt, funktioniert auch in der Brieflogistik. Bei der täg lichen Post birgt der Per sonal und Materialeinsatz die größeren Einsparpo tenziale. ter dafür über eine eigene Organisation verfügt, mit der er Briefe abholt und zu stellt. Prüfsiegel wie Qualitätszertifikate nach ISONorm geben Hinweise auf die Sicherheit der Prozesse und sind bei gro ßen Zustellern wie TNT Post, Logistic Mail Factory oder CityPost Standard. Ohne ei gene Organisation agieren im Unterschied dazu die sogenannten Konsolidierer wie "Die zweite Post" oder "Briefnetz Süd", die Briefe lediglich einsammeln und vor sortiert in fremde Netze einspeisen. Ent scheidend im Auswahlprozess ist, ab wel cher Menge und zu welchem Termin die Post kostenfrei abgeholt wird. Für kleine und mittlere Unternehmen kann sich eine Versandaktion oder die monatliche Rech nungsstellung zum Beispiel bei TNT Post ab 50 Sendungen oder Logistic Mail Fac tory bereits ab 25 Sendungen schnell rech nen. Neben Kostenvorteilen, die sich vor allem über attraktive Rabatte im regio nalen Versand bemerkbar machen, entfällt vor allem das umständliche Frankieren und Sortieren der Briefe. Die Preisgestal tung richtet sich nach Sendungsvolumen, Gewicht und Format. Und anstatt Voraus kasse für Frankiersysteme oder Briefmar ken kann die Rechnung für den gesamten Postversand ganz bequem per Lastschrift im Nachhinein bezahlt werden. Porto ist der kleinste Posten Die durchschnittlichen Herstellungskos ten eines selbst produzierten Briefes schwanken nach Angaben der Bundes netzagentur zwischen 1,20 Euro und 3,49 Euro. Jeder einzelne Brief muss ge druckt, gefaltet und kuvertiert werden. Alles Notwendige wie Briefmarken und Material will beschafft und verwaltet sein. Unternehmen, die die Zeit ihrer Mitarbei ter sinnvoller einsetzen möchten, profitie ren von den Angeboten, die private Brief dienstleister mit Bedarfsanalysen und persönlicher Beratung individuell zusam menstellen. So können auch kleine Un ternehmen Einsparpotenziale realisieren, indem sie neben den niedrigen Porto gebühren vor allem Zeit sparen. gb 1. Kongress: Innovative Fuhrparkkonzepte Im ersten Kongress zum Thema >> innovative Fuhrparkkonzepte << erfahren Sie die neuesten Trends und Entwicklungen zu u.a folgenden Themen (Auszug): - Effektive Fuhrparksteuerung und daraus resultierende signifikante Einsparpotentiale - Aktuelle Rechtssprechung rund um das Thema Fuhrparkmanagement - Massgeschneiderte PKW & Nutzfahrzeuglösungen für den Mittelstand Das gesamte Kongressprogramm finden Sie unter: www.B4BMITTELSTAND.de/Fuhrparkkongress tz t un bis d 31 25 .3 % .a sp nm ar e en ld ! e Wo: Augsburg Wann: 9. Juni 2011 Anmeldung unter: veranstaltung@B4BMITTELSTAND.de oder 0821 4405 454 LKC Wirtschaftsprüfer Rechtsanwälte Steuerberater Tobias Reiter Sponsoren: VISPIRON AG Theodor Hermann CITROEN Deutschland GmbH Saban Tekedereli IFFOXX Assekuranzmakler GmbH Carsten Niemeyer fleet ­ network Oliver Rehbeil Profitieren auch Sie von unseren Top-Referenten! Veranstalter: B4B Mittelstand # 1 | 2011 www.B4BMittelstand.de BUSINESSFORBUSINESS. DAS ENTSCHEIDERMAGAZIN. MITTELSTAND

21
Keine Versicherung ist wie die andere. Wenn Sie schon heute Ihre Krankenkassenbeiträge im Alter senken wollen ­ NÜRNBERGER Beitragsentlastungstarif. Ostendstraße 100, 90334 Nürnberg Telefon 0911 531-5, Fax -3206 info@nuernberger.de www.nuernberger.de

22
BaYerns HeilBÄder und Kurorte KontaKtdaten Weitere Infos und kostenlose Broschüren erhalten Sie über: Bayerischer Heilbäder-Verband e.V. Rathausstraße 6-8 94072 Bad Füssing Tel.: 08531/975590 Fax: 08531/21367 info@gesundes-bayern.de www.rein-ins-gesunde-leben.de www.gesundes-bayern.de rein ins Gesunde leBen In Bewegung sein und in Bewegung bleiben - die große Herausforderung einer mobilen Gesellschaft. Bayerns Heilbäder halten Sie fit dafür. esundheitsurlaub liegt im Trend. Die passenden Angebote dazu haben die bayerischen Heilbäder und Kurorte parat: individuell zugeschnittene Präventions-Programme zu den drei großen Bereichen Bewegung, Entspannung und Ernährung. Ob Nordic-Walking-Aktivwoche oder Entspannungsseminar: unter dem Motto "WellVital-Präventiv - Rein ins gesunde Leben" werden qualitätsgesicherte Programme mit attraktiven Kursen präsentiert, mit deren Hilfe Sie länger leistungsfähig, entspannt und fit bleiben und somit aktiv etwas für Ihre Gesundheit tun. Immer noch rücKenschmerzen? Jeder Zweite in Deutschland leidet an Rückenschmerzen. Das muss aber nicht sein! Mit gezieltem Training und den richtigen Tipps von Profis machen Sie Ihren Rücken stark für die Belastungen des Alltags. Bayerns beste Rückenangebote sowie die 10 besten Rückenübungen für zu Hause finden sich auf dem neuen WellVital-Präventiv-Rückenposter, das jetzt kostenfrei bestellt werden kann. Fitness-Ikone Johanna Fellner zeigt darin die effektivsten Übungen für einen starken Rücken. Der Clou dabei: zu jeder Übung gibt es eine Videoanleitung, die man via Smartphone oder Internet kostenlos abrufen kann. In den Händen der bayerischen Gesundheits-Profis sind Sie bestens aufgehoben - egal ob Sie mit begleitetem Training Ihren Rücken stärken oder ihm einfach mal mit einer Entspannungsmassage etwas Gutes tun möchten. Für einen kleinen Vorgeschmack auf das Rückenübungsposter scannen Sie diesen Code mit Ihrem Smartphone! B4B Mittelstand # 1 | 2011 www.B4BMittelstand.de advertorial

23
SonderSeiten: GeSundheit für unternehmer | Bad aiBlinG Mit Genuss Gesund in die ZuKunft Wer will es nicht? Gesund und fit sein, aktiv und lustvoll das Leben genießen. Urlaub mit südlichem Flair und medizinischer Kompetenz verspricht das oberbayerische Bad Aibling. Fachkliniken vor Ort bieten kompetente medizinische Versorgung, und zahlreiche Präventionsangebote helfen, um stressbedingte Beschwerden, Osteoporose, Herz-Kreislauferkrankungen, Diabetes & Schlaganfall vorzubeugen. "Mit Genuss gesund in die Zukunft" heißt dieser Gesundheits-Check, der sich an 3 bzw. 6 Tagen wie Urlaub anfühlt. der "kleine Präventionsurlaub" 3 ü/f pro Person im dZ ab 329 (So-mi) Medizinischer Check-up und eine der drei Vorsorgeuntersuchungen: · Schlaganfallrisiko (Neurosonographie) oder · Innere Krankheiten (Herz/ Kreislauf + Blutzuckeruntersuchung) oder · Osteoporose (Knochendichtemessung) · Übergabe der medizinischen Unterlagen Zum großen Präventionsurlaub mit sechs Übernachtungen ab 649 p.P./DZ gehören neben dem med. Check-Up alle drei Vorsorgeuntersuchungen, das Abschlussgespräch, ein Nordic Walking Kurs und ein Abendmenü. Auf Antrag können 75 von den gesetzlichen Kassen erstattet werden. Weitere Infos: AIB-KUR GmbH & Co. KG, Wilhelm-Leibl-Platz 3, 83043 Bad Aibling, Tel. 08061/90 80-0, Email: info@aib-kur.de, www.bad-aibling.de Bad reicHenHall BaYeriscHes staatsBad Bad reicHenHall Das AlpenSole-Mineralheilbad bietet beste Voraussetzungen zum Auftanken, Erholen und Tagen Umrahmt von Bergen spürt man gleich die erholsame Atmosphäre der Kurstadt. Erlesene Heilmittel wie AlpenSalz und AlpenSole sorgen für gesunde Wohlfühlerlebnisse. Im Königlichen Kurgarten wandelt man entlang dem AlpenSole-Freiluftinhalatorium und atmet die erfrischende Salzluft. Das Spa&Fitness Resort RupertusTherme sorgt für ausgleichende Momente, von aktiv bis herrlich behaglich. Die Alpenstadt Bad Reichenhall ist mit Bayerisch Gmain ein echtes Vierjahreszeiten-Wanderidyll ­ direkt vor den Toren Salzburgs. Musika- lische Seelenstreichler gibt es von den 40 Musikern der Bad Reichenhaller Philharmonie zu hören. Man findet hier zudem die besten Voraussetzungen, um bei Tagungen oder Seminaren kreative Ideen zu sammeln und Gedanken auszutauschen. Die Komposition aus Königlichem Ambiente und deutscher Kurortqualität verbindet sich zu einen gelungenen Ganzen, frei nach dem Bad Reichenhaller Motto: Durchatmen im AlpenKlima. Frühlingsfrische Angebote unter: www.hotelpauschalen.com Bayerisches Staatsbad Bad Reichenhall, Kur-GmbH Bad Reichenhall/Bayerisch Gmain, Wittelsbacherstraße 15, 83435 Bad Reichenhall, Tel. 08651/606-0, Fax: 08651/606-133, info@bad-reichenhall.de, www.bad-reichenhall.de advertorial www.B4BMittelstand.de # 1 | 2011 B4B Mittelstand

24