Fallbeispiel: Mit Farbdruck gegen Konkurrenzdruck
Farbe macht an
IT, 22.02.10
Druck auf die Druckkosten kann dazu führen, dass Betriebe übers Ziel hinausschießen: Der Verzicht auf Farbe kann nachteilig sein.
Wer ausgerechnet bei der Selbstdarstellung, also etwa bei Werbung und Angebotserstellung, an der Farbe knausert, riskiert, vom farbenfreundlicheren Konkurrenten ausgestochen zu werden: Das Kundenauge schätzt Graufläche nicht besonders. Farbe macht einen bleibenden Eindruck – wichtig bei der Gewinnung von Neukunden.Farbenfrohe Kanzlei
Als Beispiel für die positive Einstellung zur Farbe, die sich mehr und mehr durchsetzt, kann die Rechtsanwaltskanzlei Klönne, Klein & Partner aus Duisburg dienen. Mit sechs Rechtsanwälten und einem Team von mehr als zwölf Mitarbeitern ist die Kanzlei ein typisches mittelständisches Unternehmen.
Bei der Neugestaltung der Printerumgebung entschied man sich in der Kanzlei für ein Tintenstrahl-Farbsystem. Doch wie begründet man die Einführung eines Farbsystems, wo sich doch unter reinen Kostengesichtspunkten eher ein Schwarzweiß- Gerät empfehlen würde? „Farbe gehört heute einfach zum guten Ton“, erklärt Rechtsanwalt Michael Mohr. „Dabei sind farbige Dokumente nicht nur eine Visitenkarte der Kanzlei. Die gezielte Hervorhebung wichtiger Fakten bietet den Mandanten einen echten Mehrwert. Nicht nur, dass wir selbst kostengünstig Briefpapier mit farbigem Kanzlei-Logo zu jedem Schriftstück erstellen, der Einsatz von Farbe ist auch sehr werbewirksam und vermittelt den Mandanten ein professionelles Erscheinungsbild.“
Es muss nicht immer Laser sein
Wer Farbdruck sagt, meint im Geschäftsumfeld meist automatisch Laserdruck. Doch Tinte kann von Vorteil sein, wie Michael Mohr anmerkt: „Zum einen ist der Anschaffungspreis sehr attraktiv. Auch von den anfallenden Druckkosten her ist der Seitenpreis besser als bei vielen Lasergeräten. Zudem überzeugt die Druckqualität. Durch den Einsatz von Glossy Papier, das in einem Laserdrucker nicht eingesetzt werden kann, können wir als Anlage zu gerichtlichen Schriftsätzen auch hochwertige Fotos beilegen. Und die lauten Lüftergeräusche von Lasersystemen stören mich bei der Arbeit.“
Farbtintenstrahler können also sehr wohl auch am Arbeitsplatz kostengünstig für den „Vorteil Farbe“ sorgen.
drucken versenden verlinken
Artikel verlinken
Wenn Sie diesen Artikel von WWW.B4BMITTELSTAND.DE verlinken wollen,
können Sie einfach den nachfolgenden HTML-Code auf Ihre Webseite einfügen:
© WWW.B4BMITTELSTAND.DE - Der Inhalt dieser Seiten ist urheberrechtlich geschützt. Die Nachrichten sind nur für die persönliche Information bestimmt. Jede weitergehende Verwendung, insbesondere die Speicherung in Datenbanken, Veröffentlichung auf anderen Webseiten, Vervielfältigung und jede Form von gewerblicher Nutzung sowie die Weitergabe an Dritte - auch in Teilen oder in überarbeiteter Form - ohne Zustimmung von vmm wirtschaftsverlag gmbh & co. kg ist untersagt. | Impressum
können Sie einfach den nachfolgenden HTML-Code auf Ihre Webseite einfügen:
© WWW.B4BMITTELSTAND.DE - Der Inhalt dieser Seiten ist urheberrechtlich geschützt. Die Nachrichten sind nur für die persönliche Information bestimmt. Jede weitergehende Verwendung, insbesondere die Speicherung in Datenbanken, Veröffentlichung auf anderen Webseiten, Vervielfältigung und jede Form von gewerblicher Nutzung sowie die Weitergabe an Dritte - auch in Teilen oder in überarbeiteter Form - ohne Zustimmung von vmm wirtschaftsverlag gmbh & co. kg ist untersagt. | Impressum


Mobilität
Lifestyle kontra Bedarf
Finanzen
Rettungsring Pensionsfonds?


Auf dem fünften B4B MITTELSTAND-Roundtable suchten Banken und Mittelständler nach Lösungen für die Frage, wie Unternehmen wieder Kredite bekommen.


Zeitarbeit als Retter in der Not? Diese Frage stelltesich den
Teilnehmern beim Round-Table-Gespräch zum Thema
„Leiharbeiter in Augsburg“.
„Leiharbeiter in Augsburg“.


Bekommen mittelständische Unternehmen kaum noch Kredite von den Banken
oder ist es eher eine „gefühlte“ Kreditklemme?
B4B MITTELSTAND versuchte diese Frage am runden Tisch mit Banken und Unternehmern zu klären – mit überraschenden Erkenntnissen.
B4B MITTELSTAND versuchte diese Frage am runden Tisch mit Banken und Unternehmern zu klären – mit überraschenden Erkenntnissen.


Wo „Unified Communications“ drauf steht, ist optimal
vernetzte Zusammenarbeit drin – erfuhren die Teilnehmer eines Roundtable
von B4B MITTELSTAND.


B4B MITTELSTAND mit Experten im Gespräch.
Im aktuellen Interview:
Gudrun Heim, HP Enterprise Services Deutschland
"Der Mittelstand ist stark, weil er schnell ist"

Ausgewählte Fachbeiträge für den Mittelstand von BMW.

Ausgewählte Fachbeiträge für den Mittelstand von Fujitsu.




